Warum sind das Urheber- und Datenschutzrecht derart unbeliebt

Unter dem Titel „Haters gonna hate – Warum sind das Urheber- und Datenschutzrecht derart unbeliebt und was kann man tun, um diesen Zustand zu ändern?“ hat Rechtsanwalt Andrés Heyn seinen Tagungsbeitrag zur diesjährigen Herbsttagung der Deutschen Stiftung für Rechtsinformatik veröffentlicht.

Schwerpunkt ist dabei eine rechtlich-wirtschaftliche Betrachtung: „Ohne in die Produktion von Inhalten zu investieren, haben Plattformen wie Youtube oder Facebook von der sog. „Sharing“- bzw. „sofort und umsonst“-Kultur profitiert, wobei von „Sharing“ mangels der Einholung von Lizenzen oder der Produktion von eigenen Inhalten durch den Host-Provider eigentlich keine Rede sein kann. Die massenhafte Nutzung von illegalen Angeboten in den Bereichen Musik, Film, TV-Serien, Buch und Games stellt darüber hinaus den legalen Markt in Bezug auf die Nutzungsintensität in den Schatten.“

Den ganzen Beitrag erhalten Sie über seinen Blog:
http://rechtsanwalt-heyn.de/haters-gonna-hate-warum-sind-das-urheber-und-datenschutzrecht-derart-unbeliebt-und-was-kann-man-tun-um-diesen-umstand-zu-aendern/