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Cloudflare – The bad, the worse and the ugly?

In den USA kündigt sich der Börsengang eines großen Technologieunternehmens an. Cloudflare aus San Francisco will im ersten Halbjahr mit der Unterstützung der Investmentbank Goldman Sachs an der Börse fast 3,5 Mrd. Dollar einsammeln.

Es liegen allerdings schwere Schatten über Cloudflare. Die Bandbreite seiner Kunden reicht nämlich von Kreditkartenbetrügern und Spammern über Seiten, die Urheberrechtsverletzungen als Geschäftsmodell betreiben, bis hin zu Terrorseiten.
Sogar US Embargos werden unterlaufen. Cloudflare – The bad, the worse and the ugly? weiterlesen

Cloudflare: The bad, the worse and the ugly?

In the US, a large technology company is about to go public. Cloudflare, a San Francisco-based company, wants to collect nearly $3.5 billion on the stock exchange in the first half of the year with the support of the investment bank Goldman Sachs. But there are dark shadows over Cloudflare. The spectrum of its customers ranges from credit card fraudsters and spammers, to sites that engage in copyright infringement as a business model, to terrorist sites. Even US embargos are undermined. Cloudflare: The bad, the worse and the ugly? weiterlesen

Cloudflare CEO muss sich vor Gericht rechtfertigen

Ein US-amerikanisches Gericht hat entschieden, dass Cloudflare CEO Matthew Prince erklären muss, wieso er Piraterieseiten nicht abgeschaltet hat.
Die Befragung auf Antrag des Adult Entertainment Publishers ALS Scan solle eng auf dieses Thema zugeschnitten und auf zwei Stunden begrenzt sein.

https://torrentfreak.com/cloudflare-ceo-has-to-explain-lack-of-pirate-site-terminations-171010/

USA: Cloudflare kann sich nicht aus der Verantwortung stehlen

Ein kalifonisches Gericht ist der Ansicht, dass schon die im Cache gespeicherten Raubkopien Cloudflare auch in den USA für Urheberrechtsverletzungen verantwortlich machen können.
In dem Verfahren des Adult Entertainment Anbieters ALS Scan gegen Cloudflare wegen Urheber- und Markenrechtsverletzungen hatte Cloudflare versucht, sich bei 14 von 15 Seiten aus der Affäre zu ziehen, da deren Hoster nicht in den USA sitzen.
Dies hat das Gericht nicht akzeptiert, sondern eine Verantwortlichkeit in den USA alleine aus den Cache-Kopien bei Cloudflare abgeleitet.
Das Verfahren wird fortgesetzt.

https://torrentfreak.com/cloudflare-fails-to-limit-scope-of-piracy-lawsuit-170610/