Handel mit illegalen Arten im Netz

Nach einer gemeinsamen Presseerklärung von Bundesumweltministerium (BMUB), Bundesamt für Naturschutz (BfN), Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MKULNV) und Internationaler Tierschutz-Fonds (IFAW) soll der Handel mit geschützten Arten im Internet effektiver bekämpft werden.
Auf einem Workshop in Bonn wurde gestern erstmals über neue Kooperationsformen und mögliche Maßnahmen zur Regulierung und Eindämmung des illegalen Online-Handels mit geschützten Arten beraten.

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