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OLG München bestätigt Sperre von kinox.to

Im Einstweiligen Verfügungsverfahren um die Sperre von kinox.to hat Vodafone erneut verloren. Das OLG München hat entschieden, dass Vodafone weiterhin das Streamen des Films „Fack Ju Göhte 3“ über kinox.to verhindern muss.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/oberlandesgericht-vodafone-muss-kinox-to-weiter-sperren-a-1213252.html

https://twitter.com/mmoszkowicz/status/1007175904840290304?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Enews%7Ctwgr%5Etweet

Spanien: Vodafone u.a. müssen sperren

Das Handelsgericht Barcelona hat die Provider Telefónica, Vodafone Ono, Orange und Xfera, dazu verpflichtet, den Zugang zu zwei rechtswidrigen Seiten zu sperren. Nach Ansicht des Gerichts schädigen diese Seiten die legitimen Rechte ihrer Inhaber und profitieren illegal von den Einnahmen, die sie durch Werbung erzielen. Die spanische Filmindustrie begrüßt das Urteil.

https://euipo.europa.eu/ohimportal/de/web/observatory/news?p_p_id=csnews_WAR_csnewsportlet&p_p_lifecycle=0&p_p_state=normal&p_p_mode=view&p_p_col_id=column-1&p_p_col_count=2&journalId=4081637&journalRelatedId=manual/

Und täglich grüßt das Murmeltier – Vodafone legt Berufung ein

Vodafone hat Berufung gegen die Einstweilige Verfügung des LG München eingelegt, nach der das Unternehmen die Piraterieseite kinox.to sperren muss. Nach einem Artikel von heise online wird dies aberwitzig begründet, „dass nach geltendem Recht Vodafone nicht verpflichtet werden kann, Urheberrechtsverletzungen im Internet durch Sperren einzudämmen“.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kinox-to-Sperrung-Vodafone-legt-Berufung-ein-3994809.html

Dass Urteil wurde abgedruckt unter:
https://www.prinz.law/urteile/netzsperre-kinox_to_constantin_vodafone_urteil_lg_muenchen_I

LG München: Erste Sperrentscheidung in Deutschland aus Gründen des Urheberrechts

Im Rahmen einer Einstweiligen Verfügung hat das Landgericht München am 1.2.2018 entschieden, dass Vodafone die illegale Streamingseite kinox.to sperren muss.

Die Kunden werden wohl inzwischen auf eine Sperrseite von Vodafone weitergeleitet. Technisch soll momentan nur eine einfache DNS-Sperre genutzt werden. Sie scheint seit dem 9.2. installiert zu sein.

https://www.golem.de/news/constantin-film-vodafone-muss-kinox-to-sperren-1802-132715.html

https://twitter.com/SimonHurtz/status/963017718470410241

Nachtrag 15.5.2018:
Das Urteil ist zu finden unter: http://www.jurpc.de/jurpc/show?id=20180067

Raubkopierer lieben Hansenet und Vodafone – Telekom verliert weiterhin Marktanteile

Bei Urheberrechtsverletzungen in Internet-Tauschbörsen kann festgestellt werden, welche IP-Adressen an der Verbreitung der urheberrechtlich geschützten Inhalte beteiligt sind. Internetanbieter müssen auf richterlichen Beschluss hin angeben, wer zu einem bestimmten Zeitpunkt diese IP-Adresse genutzt hat. Dieses Verfahren ist seit mehreren Jahren üblich und wurde nun auch vom BGH bestätigt (Beschluss vom 19. April 2012 – I ZB 80/11).

Es gibt nun einige Unternehmen, die sich an dieses Prozedere halten, Raubkopierer lieben Hansenet und Vodafone – Telekom verliert weiterhin Marktanteile weiterlesen