Report München: Deutsche Werbegelder gehen über Google an Extremisten

Nach Recherchen von report München fließen Werbegelder großer bekannter deutscher Unternehmen und Institutionen an Webseitenbetreiber, die extremistische Inhalte verbreiten.
Werbebanner der Postbank auf einer Webseite mit einem Dschihadisten Chat. Anzeigen des Schuhherstellers Buffalo auf dschihadistischen Seiten, genauso wie die Annonce des Brillenherstellers Fielmann und des Optik-Konzerns Zeiss. Sogar Werbung für das Bürgergutachtens 2030. BAYERN, DEINE ZUKUNFT der Bayerischen Staatsregierung findet sich auf Internetseiten mit islamistischen Inhalten.
Verbreitet werden die Anzeigen über das „Google-Display-Network“.
https://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/gefaehrliche-onlinewerbung-deutsche-firmengelder-fuer-extremisten-102.html