EZB für scharfe Regulierung von Kryptowährungen

Starke Kursschwankungen, Geldwäsche-Gefahr durch anonyme Geldflüsse und die Nutzung zur Terrorfinanzierung sind die wichtigsten Argumenten der Europäischen Zentralbank (EZB) für eine scharfe Regulierung von Kryptogeldern, so die EZB in einer Stellungnahme an die EU-Kommission und das EU-Parlament.

Auch wenn die EZB grundsätzlich für den Reformentwurf der
Geldwäscherichtlinie ist, welcher insbesondere die Klärung der Identität der Nutzer und Anbieter verlangt, so gehen der EZB die Vorschläge doch noch nicht weit genug, da die Möglichkeit, illegale Waren und Dienstleistungen mit Kryptogeld einzukaufen noch nicht ausreichend verhindert werden.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Bitcoin-Co-EZB-tritt-fuer-straffe-Regulierung-virtueller-Waehrungen-ein-3354018.html