Archiv der Kategorie: Martktforschung

Internutzung Jugendlicher im internationalen Vergleich

Eine von McAfee in Auftrag gegebene europäische Studie in Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Italien, Spanien und den Niederlanden zeigt eine hohe Diskrepanz zwischen dem, was Teenager im Internet machen und dem was ihre Eltern tatsächlich darüber wissen. Internutzung Jugendlicher im internationalen Vergleich weiterlesen

Erste Studie zur Nutzung von Sharehostern

GfK SE und OpSec Security haben im Auftrag des Video- und Medienfachhandels in einer gemeinsamen Studie untersucht wie Endverbraucher die wichtigsten Sharehoster nutzen. Mittels des GfK Media Efficiency Panels wurde das Surfverhalten nachvollzogen, um zu erfassen welchen Inhalt der Nutzer suchte und wo er ihn gefunden hat.
In die Untersuchung einbezogen wurden die im 2. Quartal 2012 am häufigsten genutzten drei Sharehoster uploaded.to bzw. uploaded.net, rapidshare.com und share-online.biz. Diese Sharehoster hatten 2012 insgesamt hochgerechnet 7.883.608 Unique User.

Nachfolgend die Ergebnisse im Kurzüberblick: Erste Studie zur Nutzung von Sharehostern weiterlesen

Zur DCN-Studie 2012 (Digitale Content Nutzung)

Auch die neue DCN-Studie von GVU, Börsenverein und Musikindustrie lässt allenfalls erahnen, wie viele Personen sich beim Medienkonsum illegaler Quellen bedienen. Neben dem methodischen Problem, dass bei Befragungen nur ein Teil der Personen illegales Verhalten zugibt, liegt dies auch daran, dass der Fokus der Studie klar auf die Erfassung des Verbraucherwissens bzw. auf die Einstellungen zu legalen und illegalen Nutzungen gerichtet ist. Hierbei treten allerdings überaus interessanten Ergebnisse zu Tage: Zur DCN-Studie 2012 (Digitale Content Nutzung) weiterlesen

Geschäftsmodell Urheberrechtsverletzung

Britische Marktforscher von BAE Systems Detica haben im Auftrag von Google und der Musik-Verwertungsgesellschaft PRS aus über tausend gemeldeten urheberrechtsverletzenden Internetangeboten eine Modell aus 6 verschiedenen Pirateriegeschäftsmodellen entwickelt und 153 Seiten genauer untersucht.

Folgende 6 Geschäftsmodelle werden beschrieben: Geschäftsmodell Urheberrechtsverletzung weiterlesen

Deutsche Metastudie zu Piraterieschäden

In einer von Medienboard und dem G.A.M.E.-Bundesverband in Auftrag gegebenen Studie mit dem Titel „Auswirkungen digitaler Piraterie auf die Ökonomie von Medien“ zeigt das Marktforschungsinstitut „House of Research“ die negativen Effekte von Urheberrechtsverletzungen auf die Medienwirtschaft in Deutschland.
Bei der Berechnung der Schäden wird davon ausgegangen, dass ein Teil der illegal bezogenen Medien gekauft worden wäre. Deutsche Metastudie zu Piraterieschäden weiterlesen

Spam lohnt sich doch

Wesentliche Teile des Spam-Aufkommens werden gesperrt und ausgefiltert und der Rest meist nicht gelesen. Trotzdem scheint sich eine Spam-Bewerbung von Arzneimittel doch zu lohnen. Laut einer Studie der Universität San Diego macht die größte mit Spam beworbene Online-„Apotheke“ einen monatlichen Umsatz zwischen 1 und 2,5 Mio. US $. Basis der Einschätzung sind Traffic-Daten eines der für die Apotheke tätigen Serverbetreiber und eine Analyse von Testbestellungen und Bestellnummern.

Aus Internetreport I / 2012 – Januar 2012

www.heise.de/newsticker/meldung/Wissenschaftler-untersuchen-Kaufverhalten-nach-Werbespam-1279756.html

Sind Downloader von Raubkopien auch Käufer?

Die DCN-Studie hat im Bereich Musik untersucht, ob Musikpiraten auch gute Kunden sind. Das Ergebnis ist deutlich: 73% der Musikdownloader, die ausschließlich illegale Quellen benutzen, geben gar kein Geld für Musik aus. Die übrigen 27% dieser Gruppe geben zumindest für physische Produkte (CDs) im Schnitt noch 18 € im Jahr aus. Zum Vergleich: Der durchschnittliche legale Musikdownloader gibt 52 € / Jahr aus.

Aus Internetreport I / 2012 – Januar 2012

www.gvu.de/media/pdf/780.pdf

Neue Forschungsergebnisse zur Nutzung pornographischer Internetangebote durch Kinder und Jugendliche

Vierzehn Prozent der europäischen 11 bis 16-jährigen haben im Internet Bilder/Filme mit sexuellen oder pornographischen Inhalten gesehen, so das Ergebnis einer Befragung des Forschungsverbunds EU Kids Online aus 2010. In Deutschland geben dies allerdings nur 4 % der 11 bis 16-Jährigen zu.

Im Rahmen einer Studie für die Filmförderungsanstalt wurde nun erstmals gemessen statt gefragt. Neue Forschungsergebnisse zur Nutzung pornographischer Internetangebote durch Kinder und Jugendliche weiterlesen